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CASE: Weidmüller

Internationalisierung

Ausgangssituation


Unser mittelständischer Kunde ist bereits Marktführer für Industrial Connectivity. Daher liegen für ihn die größten Wachstumschancen in den aufstrebenden Wachstumsregionen weltweit. Er ist heute in mehr als 80 Ländern präsent. Nachdem wir 2011 die Marke neu positioniert hatten, stand das Unternehmen vor der Herausforderung, sein Markenversprechen nicht nur im Heimatmarkt, sondern auch weltweit einzulösen.



Vorgehen


PowerPoint-Charts oder Guidelines im Intranet abzulegen reicht nicht. Erfolgreiche Markenverankerung bindet die betroffenen Funktionen und Personen aktiv ein und gibt ihnen die Möglichkeit, den Wandel selbst mitzugestalten. Vor diesem Hintergrund war unser Anspruch, die jeweiligen Regionen und Märkte zu involvieren, statt sie nur über die entwickelten Leitplanken der neuen Markenpositionierung zu informieren. Im gemeinsamen Dialog vor Ort wurde die Markenidentität anhand der spezifischen Marktanforderungen und Bedürfnisse überprüft und gegebenenfalls angepasst. Weltweit, von Korea bis USA.



Ergebnis


Das Resultat unserer Workshop-Reihe in allen Vertriebsregionen war eine besonders hohe Akzeptanz der Neupositionierung und eine deutliche Steigerung der Identifikation mit dem Unternehmen. Durch die intensive Befähigung der weltweiten Markenführungsorganisation steht das Unternehmen heute auf der ganzen Welt für eine konsistent geführte, attraktive Marke. Eine Marke, die – entgegen der Branchenentwicklung – jedes Jahr Wachstumsraten vorweisen kann. Um es mit den Worten des Vorstandssprechers zu sagen: „Der wichtigste Schlüssel für unseren Erfolg ist unsere Marke.“


Interesse geweckt?


Sie interessieren sich für das Thema Internationalisierung? Oder Sie benötigen weitere Informationen zu einer unserer Leistungen? Nehmen Sie Kontakt auf – gerne helfen wir Ihnen weiter.

Mathias Weber

Tel: +49 (0) 89 322 99 83 13
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CASE: BMW i

Marke als Wachstumstreiber

Ausgangssituation


Als Automobilhersteller befindet sich unser Kunde in einem Markt im radikalen Umbruch. Elektromobilität ist nicht erst seit dem Dieselskandal in aller Munde. Auch die Kunden fordern ständige Innovationen, neue Mobilitätskonzepte und nachhaltige Antriebsformen. Während die Wettbewerber noch verunsichert wirken und verschiedene Ansätze ausprobieren, hat sich unser Kunde früh entschieden. Der Konzern vermarktet diese Angebote unter einer eigenständigen Submarke seiner größten und bekanntesten Premiummarke. Mit diesem Schritt zeigt das Unternehmen frühzeitig die Ernsthaftigkeit und das Commitment, die es dem neuen Mobilitätstrend entgegen bringt. Gleichzeitig schützt die Einführung einer Submarke den Kern der Muttermarke.



Vorgehen


Als strategischer Partner hat G&P die Markenentwicklung begleitet – von der Markenstrategie über die  Markenpositionierung bis hin zur Namensfindung. Die Entscheidung, die neuen Angebote als Submarke zu führen bringt einige Vorteile. Mit eigenen Fokusthemen innerhalb der Markenidentität der Muttermarke setzt die Submarke andere Schwerpunkte in Produktentwicklung, Kommunikation und Vertrieb. Um die Verbindung zwischen beiden Marken für den Kunden nachvollziehbar zu gestalten, bewegt sich die Submarke konsequent innerhalb des Gestaltungsrahmens der Muttermarke, hat dabei jedoch eine eigene Persönlichkeit, die in Produktdesign, Materialität, Tonalität und im räumlichen Erlebnis zum Ausdruck kommt.



Ergebnis


So ist es mit einer eigenen Submarke für Elektromobilität gelungen, einen neuen Markt und neue Zielgruppen zu erschließen und gleichzeitig die Muttermarke noch verantwortungsvoller und innovativer darzustellen. Das Unternehmen ist durch dieses konsequente und strategische Vorgehen heute mit Abstand Vorreiter in Sachen Elektromobilität. Das die Wettbewerber diese Strategie inzwischen kopieren, gibt uns Recht.

Für die erfolgreiche Arbeit wurden wir mehrfach mit dem “Automotive Brand Contest Award” des Rat für Formgebung Deutschland ausgezeichnet.


Interesse geweckt?


Sie interessieren sich für das Thema Marke als Wachstumstreiber? Oder Sie benötigen weitere Informationen zu einer unserer Leistungen? Nehmen Sie Kontakt auf – gerne helfen wir Ihnen weiter.

Christoph Gressbach

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CASE: IE Group

Buyer Persona

Ausgangssituation


Die Verbesserung des Verständnisses über die eigenen Kunden, damit einhergehend eine Optimierung der Ansprache sowie Gewinnung neuer Kunden waren die zentralen Projektziele für unsere Zusammenarbeit mit einem der führenden Planungspartner für Industriebauten in Europa. Marketing- und Kommunikationskanäle sollten mehr auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten und insgesamt effizienter gestaltet werden.



Vorgehen


Nach gemeinsamer Festlegung der Rahmenbedingungen, haben wir damit begonnen, Vertreter der Zielgruppe – Geschäftsführer und Werksleiter mittelständischer Industrieunternehmen – in Form von qualitativen Interviews zu ihren Bedürfnissen und Kaufentscheidungsfaktoren zu befragen. Wir haben mit bestehenden Kunden gesprochen, aber auch mit aktuellen Interessenten, sowie mit solchen, die sich bewusst für einen Wettbewerber entschieden haben. So konnten wir eine Analyse aus möglichst unterschiedlichen Perspektiven sicherstellen. Neben der Rekrutierung der Teilnehmer war es dabei eine Herausforderung, möglichst detaillierte Erkenntnisse zu gewinnen mit Hilfe von gezielter Fragetechnik. In einem nächsten Schritt haben wir die gewonnenen Erkenntnisse und Daten aufbereitet, verdichtet und mit dem Management validiert. Für den täglichen Einsatz wurden die Ergebnisse anschließend in Form von archetypischen Buyer Personas visualisiert. Ferner wurden konkrete Handlungsbedarfe aus den Erkenntnissen der Analyse abgeleitet und gemeinsam mit unserem Kunden in eine Maßnahmenplanung übersetzt.



Ergebnis


Im Ergebnis konnten wir nicht nur gezielt Kundenkontaktpunkte optimieren, sondern auch zu einem internen Perspektivenwechsel beitragen. Die Kundenbedürfnisse werden durch die Buyer Personas im ganzen Unternehmen schnell und effektiv kommuniziert – ohne langatmige Marktforschungsergebnisse zu nutzen, die auf Grund ihrer Detaillierung oft nur für sehr wenige Adressaten anwendbar sind. So werden in diesem Prozess nicht nur Kundenrelevanz und Effizienz gesteigert, sondern auch die eigene Mannschaft mitgenommen. Denn: Marke wird von Menschen gemacht.



Checkliste: Wie gut kennen Sie Ihre Ziel-Kunden?

1. Warum suchen Kunden nach Unternehmen wie dem Ihren? (Beweggründe)
2. Was erhoffen sich Kunden von einer Zusammenarbeit mit Ihnen? (Erwartungen)
3. Was hält Kunden von einer Zusammenarbeit mit Ihnen ab? (Einwände)
4. Wie informieren und entscheiden sich Ihre Kunden? (Customer Journey)
5. Worauf kommt es dem Kunden bei seiner Entscheidung letztlich an? (Auswahlkriterien)

Diese und weitere Fragen gilt es im Rahmen eines Buyer Persona Projektes zu beantworten. Wir unterstützen Sie gerne dabei.


Interesse geweckt?


Sie interessieren sich für das Thema Markenportfolio? Oder Sie benötigen weitere Informationen zu einer unserer Leistungen? Nehmen Sie Kontakt auf – gerne helfen wir Ihnen weiter.

Mathias Weber

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