BrandCodes

Als BrandCodes bezeichnen wir bei G&P diejenigen Markenbestandteile, welche die Marke am stärksten prägen. Starke Marken fokussieren sich auf wenige Markenbestandteile, die sie kontaktpunktübergreifend und vor allem langfristig (“penetrant“) einsetzen. Verschiedene Markenbestandteile können sich als BrandCodes etablieren. Und sie können weit über das klassische Spektrum der Design-Grundelemente hinaus gehen. Codes sind zum Beispiel
  • Verbal (Nivea: Pflege)
  • Visuell (Milka: Lila)
  • Symbolisch (adidas: Drei Streifen)
  • Akustisch (Intel: Soundlogo)
  • Episodisch (Oreo: “Auseinanderdrehen” der Kekse)
  • Olfaktorisch (Abercrombie & Fitch: Parfümierte Stores)

Rufen diese Markenbestandteile alleine bereits Assoziationen mit der Marke hervor und schaffen so einen enormen Vorsprung bei Wiedererkennung und Differenzierung im Wettbewerbsumfeld, sind sie als BrandCodes geeignet.

Die BrandCodes bilden den Mittelpunkt des Markenauftritts, welcher flexibel und medienspezifischen aus den BrandCodes heraus entwickelt wird.

 



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